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Prozesskontrolle
und Druck von
Etiketten

Die Komponenten des Systems sind über Ethernet mit Firmendatenbank und DEW-Software verbunden

 

Waagenterminal kontrolliert und sendet Druckbefehl

Das Terminal der Kontrollwaage kontrolliert zunächst das Gewicht des Packstücks. Liegt das Gewicht innerhalb der Toleranz, sendet die Kontrollwaage im Anschluss automatisch einen Druck-Befehl an den Etikettendrucker, der die entsprechenden Artikeldaten aufruft und das passende Etikett druckt. Liegt das Gewicht außerhalb der Toleranz stoppt der Ablauf, ein rotes LED-Ampelsignal leuchtet auf.

Die Systemlösung kann für sich alleine stehen oder aber vernetzt werden mit weiteren Kontrollwaagen-Systemen, die wiederum angebunden sind an das ERP-System des Unternehmens. Die Anbindung erfolgt mit Hilfe der entsprechenden DEW-Software. Im ERP-System werden alle Wägedaten erfasst und dokumentiert und können nach beliebigen Parametern ausgewertet werden.

 

Waagenterminal wandelt Wert in LED-Signal 

Das Gebinde wird gescannt - manuell oder automatisch.

Das Waagenterminal schaltet die Artikeldaten (Solldaten) mit Bezeichnung auf sowie die entsprechenden Werte - zum Beispiel Tara, Stückgewicht, minimale bzw. maximale Stückzahl.

Das Gebinde wird entweder manuell oder automatisch der Wägebrücke zugeführt.

Die Wiegung startet, der Wiegewert (Ist-Wert) wird definiert mit "In Ordnung (IO)" oder mit "Nicht in Ordnung (NIO)".

Das Waagenterminal wandelt den definierten Wiegewert (IO oder NIO) in ein LED-Leuchtsignal um.

Wird der Wiegewert als "IO" definiert, leuchtet das LED-Ampelsignal am Waagenterminal grün → das Waagenterminal leitet den Datensatz mit den Wiegewerten (Ist-Werten) zum Drucker → das Etikett wird gedruckt

Liegt der Wiegewert außerhalb der Toleranz und wird damit als "NIO" definiert, leuchtet das LED-Ampelsignal am Waagenterminal rot → das Waagenterminal stoppt daraufhin das System. Der Bediener hat die Möglichkeit, die Stückzahl zu ergänzen oder die Einstellungen zu prüfen, den eventuellen Fehler zu beseitigen und das System erneut zu starten.

Ausbaumöglichkeiten:

Anbindung an automatische Prozesssteuerung und Produktförderung

Datenspeicherung auf USB-Stick / Anbindung an Mini-PC bei Speicherung von mehr als 1000 Artikeln

 

DEW-Software - Verbindung von Waagen und ERP-System

  • Die DEW-Software verbindet die im Prozess eingesetzten Waagenterminals mit dem ERP-System des Unternehmens.

Das kann die DEW-Software:

  • Übernahme von Aufträgen aus dem ERP-System und Weitergabe an die im Prozess eingesetzten Waagenterminals zur Bearbeitung
  • Dokumentation des Bearbeitungs-Status der Aufträge und Weitergabe der Daten an das ERP-System
  • Vielfältige Auswertemöglichkeiten der Daten über beliebige Zeiträume
  • Führung einer Log-Datei
  • Bedienerführung an den Waagen

 

Beispiel - so funktioniert die DEW-Software:

Auftrags-Start:

Der Bediener meldet sich mit einer Personalkarte an (optional kann ein Kartenleser an das Waagenterminal D125 angeschlossen werden).

Der Bediener scannt die Auftragsnummer des Wiegeobjekts ein.

Die DEW-Software ruft den jeweiligen Auftrag auf und fordert den Bediener zum Auflegen von Referenzteilen auf und errechnet auf dieser Grundlage das mittlere Referenzgewicht.

Die DEW-Software fordert den Benutzer zum Auflegen von Teilen mit maximalem und minimalem Toleranzgewicht auf und errechnet auf dieser Grundlage die Toleranzwerte.

Fehlerbehandlung:

Die DEW-Software erkennt den Fehler und stoppt die Prozesskette / das LED-Ampelsignal leuchtet rot.

Der Bediener identifiziert sich daraufhin mit seiner Personalkarte, gibt zur Dokumentation den Fehlercode ein, beseitigt den Fehler und startet die Prozesskette erneut.

 


Kontakt

Kleiner Plom 4
76275 Ettlingen
Telefon: +49(0)7243 / 71 620
Email: info@dew-waagen.de


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